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'Im Spannungsfeld von Erfolgsdruck und Verantwortung ....

Auswirkungen gesellschaftlicher Strömungen auf unternehmerisches Handeln.'

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Im Rahmen der 11. Metalog-Konferenz laden wir Führungskräfte und Unternehmerinnen ein, das Spannungsfeld von Erfolgsdruck und Verantwortung zu erkunden und Konsequenzen auf unternehmerischer bzw. persönlicher Ebene abzuleiten.

Wir arbeiten u.a. an folgenden Fragen: Wie gelingt uns als Führungskraft, als Unternehmer/in, als Organisationen ein neuer Umgang mit Erfolg und Verantwortung angesichts der uns umgebenden Themen? Was müsste anders sein, um unternehmerische Erfordernisse und gesellschaftlich-ethische Orientierung unter einen Hut zu bringen? Welche neuen Kooperationsformen zwischen Unternehmen, öffentlichen Institutionen und der Gesellschaft lassen sich entwickeln? Was unterstützt die Wirksamkeit neuer Zugänge und Vorhaben? Welchen Sinn vermitteln wir durch unser Handeln als Führungskräfte, als Unternehmen unseren Kindern?

Es handelt sich dabei um eine innovative Konferenz-Form: Durch Methoden wie Open Space Technology, Dialog in Großgruppen und World Cafe werden die vielfältigen Zugänge der Teilnehmerinnen sichtbar und nutzbar.

Ein miteinander und voneinander Lernen wird möglich und konkrete Projekte/Initiativen finden Raum, um Gestalt anzunehmen.

09. bis 11. Mai 2012 | Strobl am Wolfgangsee (nahe Salzburg, Österreich)

Genaue Konferenzbeschreibung: Konferenzfolder/pdf.

Anmeldung: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

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Frühere Informationen:

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Future productivities? Wertschöpfung durch Kreativität und Wissen

Was bestimmt unsere Produktivität in der Zukunft? Welche Voraussetzungen braucht eine Wirtschaft, die vor allem durch Wissens- und KreativarbeiterInnen Gewinne erzielen muss? Welche neuen Modelle zur Messung und Bewertung dieser Leistungen machen Sinn?

23. Februar 2012 | 9.30 – 17:30 Uhr / Ares Tower, 1220 Wien / zur Einladung


Wirtschaft neu denken - 1 Jahr Gemeinwohl-Ökonomie

Im Rahmen des Symposiums „Unternehmen neu denken“ fanden sich vor einem Jahr UnternehmerInnen und Interessierte ein, die Menschenwürde, Solidarität, Kooperation, Vertrauensbildung, Verantwortung und Mitgefühl als zentrale Werte des Wirtschaftens betrachten. In ihrem Kern stand die Idee, soziale, ökologische, demokratische und solidarische Werte zu messen. Die Gemeinwohl-Ökonomie entstand: mehr als 100 Unternehmen wenden die Gemeinwohl-Bilanz bereits an und entwickeln sie gemeinsam weiter.
Ein Jahr später treffen sich alle Beteiligten dieses gewachsenen Gemeinwohl-Prozesses, um sich zu vernetzen, Erfahrungen auszutauschen, zu diskutieren und in die Zukunft zu blicken.

6. Oktober 2011 | 8.30 – 22 Uhr / VISTA3, Schlachthausgasse 28, 1030 Wien / zur Einladung


Welche Rolle spielt Innovation in Unternehmen? / Studienbericht / Juli 2011

Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit der Fragestellung, welche Rolle Innovation aktuell in Organisationen spielt. Sie basiert auf einer online-Befragung von 136 Personen in Führungspositionen aus dem deutschsprachigen Raum.

Management Summary
Die Prioritäten in Organisationen verlagern sich von einer derzeit starken Ausrichtung auf Wachstum und Effizienzsteigerung zu künftig mehr Innovation und einer verbesserten Führungskompetenz bzw. Kommunikation in Unternehmen. Wesentliche Erfolgsfaktoren für Innovation sind: eine langfristige strategische  Zielsetzung und die Nähe zum Kunden anstelle von kurzfristiger Ergebnisorientierung.

Einen deutlichen Richtungswechsel können wir zum Thema Führungsqualitäten beobachten. Statt der bedingungslosen Ausrichtung der Führungsqualifikation auf Marktaspekte und Kostensteuerung soll künftig die Kompetenz zur Herstellung von nachhaltiger Wertschöpfung und Gestaltung der Zukunft mehr Gewicht erhalten.

Für die Führungskräfteentwicklung gewinnt das Lernen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit (strukturierte Reflexion der eigenen Praxis, Lernen in/aus Projekten) gegenüber der traditionellen „off-the-job“ Seminaren und Konferenzen wesentlich an Bedeutung.

Gesellschaftliche Entwicklungen spielen eine wichtige Rolle für die Unternehmensentwicklung, wobei die Themen Umwelt, nachhaltiges Handeln, Energie und Rohstoffknappheit besonders hervorgehoben werden. Es zeigt sich auch eine sehr starke Gewichtung der Work-Life Balance bzw. des sinnerfüllten Lebens für Menschen in Organisationen.

Die höchste Relevanz für Innovation hat das Kundenfeedback, und dennoch werden Innovationsvorhaben hauptsächlich aus firmeninternen Quellen generiert.

Berater werden als Sparringpartner gesehen, die sowohl den Weg der Entwicklung von Innovationsideen aber auch der Umsetzung und Implementierung gemeinsam mit dem Unternehmen gehen.


Wie viel Strategie braucht Personalarbeit?

Viele Personalabteilungen funktionieren „bedarfsorientiert“, d.h. sie lösen mehr oder weniger gut, die an sie herangetragenen Aufgaben bzw. Probleme der Fachbereiche. Doch Personalarbeit ist sehr viel mehr. Sie fängt erst dort richtig an, wo die administrativen Agenden erfüllt sind.

In bildungaktuell.at erschien die 2 teilige HR Serie zum Thema. Sie finden die Beiträge hier

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Gibt es eine Alternative zu Wachstum, Konkurrenz und Krise?

Ja, gibt es. Wenn Sie Wirtschaft bzw. Unternehmen neu denken wollen, dann schauen Sie unter www.gemeinwohl-oekonomie.org nach. Zahlreiche PionierunternehmerInnen befassen sich bereits mit einem neuen Wirtschaftsmodell der Zukunft.

Unternehmen neu Denken: die Gemeinwohl-Ökonome erfuhr im Wiener Symposium am 06. 10. 2010 einen starken Auftrieb.

2011 wird es wieder im Rahmen eines Symposium sowohl Informations- als auch die Austauschmöglichkeit mit GWO orientierten Unternehmen und Menschen geben.